0.831.107.1 Accordo amministrativo del 26 novembre 1987 sulle modalità applicative dell'Accordo del 30 novembre 1979 relativo alla sicurezza sociale dei battellieri del Reno (con allegati)

0.831.107.1 Verwaltungsvereinbarung vom 26. November 1987 zur Durchführung des Übereinkommens vom 30. November 1979 über die Soziale Sicherheit der Rheinschiffer (mit Anhängen)

Art. 34 Procedura d’esame delle richieste da parte dell’istituto esaminante

1.  L’istituto esaminante indica sul formulario di cui all’articolo 33 del presente Accordo amministrativo i periodi assicurativi adempiti sotto la legislazione cui sottostà e ne trasmette copia all’istituto dell’assicurazione per i casi di invalidità, di vecchiaia e di morte (rendite) di ogni Parte Contraente cui era affiliato il richiedente o il defunto e vi allega, se del caso, i certificati di lavoro presentati dal richiedente.

2.  Se è interessato soltanto un altro istituto, questi completa il formulario trasmessogli conformemente al paragrafo 1 del presente articolo indicando i periodi assicurativi adempiti sotto la legislazione cui sottostà. Quindi determina, in osservanza dell’articolo 32 dell’Accordo, i diritti maturati sotto tale legislazione e indica sul formulario l’ammontare delle prestazioni calcolate giusta l’articolo 33 paragrafi 2, 3, 4 o 5 dell’Accordo cui il richiedente potrebbe aver diritto anche senza applicare gli articoli 32 a 36 dell’Accordo, per i periodi adempiti sotto la legislazione applicabile a detto istituto. Il formulario è rimandato poi all’istituto esaminante.

3.  Se sono interessati due o più istituti, ognuno di essi completa il formulario, ricevuto conformemente al paragrafo 1 del presente articolo, modificando i periodi assicurativi adempiti sotto la legislazione cui sottostà e lo rimanda all’istituto esaminante. Quest’ultimo ritrasmette il formulario così completato agli istituti interessati, ognuno dei quali determina, in osservanza dell’articolo 32 dell’Accordo, i diritti maturati sotto la rispettiva legislazione e indica sullo stesso l’ammontare delle prestazioni da esso calcolate conformemente all’articolo 33 paragrafi 2, 3, 4 o 5 dell’Accordo nonché, se del caso, l’ammontare delle prestazioni cui il richiedente potrebbe aver diritto anche senza applicare gli articoli 32 a 36 dell’Accordo, meramente in virtù dei periodi adempiti sotto la legislazione applicabile a tale istituto. Il formulario è poi rimandato all’istituto esaminante.

4.  Se l’istituto esaminante constata che le condizioni poste giusta l’articolo 24 paragrafo 2 dell’Accordo non sono soddisfatte, ne informa gli altri istituti interessati.

5.  Se è in possesso di tutti i dati menzionati nei paragrafi 2 o 3 del presente articolo, l’istituto esaminante determina, in osservanza dell’articolo 32 dell’Accordo, i diritti maturati sotto la legislazione cui sottostà e comunica l’ammontare delle prestazioni da esso dovute giusta l’articolo 33 paragrafi 2, 3, 4 e 5 dell’Accordo nonché, se del caso, quello delle prestazioni cui il richiedente potrebbe aver diritto anche senza applicare gli articoli 32 a 36 dell’Accordo, semplicemente in virtù dei periodi adempiti sotto la legislazione applicabile a tale istituto.

6.  Se, sulla scorta dei dati di cui ai paragrafi 2 o 3 del presente articolo, determina che è applicabile l’articolo 35 paragrafo 2 o 3 oppure l’articolo 37 paragrafo 1 dell’Accordo, l’istituto esaminante ne informa subito gli altri istituti interessati.

Art. 34 Verfahren bei der Bearbeitung des Antrags durch die beteiligten Träger


1.  Der bearbeitende Träger trägt in das in Artikel 33 vorgesehene Formblatt die Versicherungszeiten ein, die nach den von ihm anzuwendenden Rechtsvorschriften zurückgelegt worden sind, und übermittelt eine Ausfertigung des Formblatts dem Träger der Versicherung im Falle der Invalidität, des Alters und des Todes (Renten) jeder Vertragspartei, bei der der Antragsteller oder Verstorbene versichert war, und fügt gegebenenfalls die vom Antragsteller eingereichten Arbeitsbescheinigungen bei.

2.  Ist nur ein weiterer Träger beteiligt, so ergänzt dieser das ihm nach Absatz 1 übermittelte Formblatt durch Eintragung der nach den für ihn geltenden Rechtsvorschriften zurückgelegten Versicherungszeiten. Er stellt sodann unter Berücksichtigung des Artikels 32 des Übereinkommens die nach diesen Rechtsvorschriften erworbenen Ansprüche fest und gibt auf diesem Formblatt den Betrag der von ihm nach Artikel 33 Absatz 2, 3, 4 oder 5 des Übereinkommens berechneten Leistung sowie gegebenenfalls den Betrag der Leistung an, die der Antragsteller ohne Anwendung der Artikel 32 bis 36 des Übereinkommens allein auf Grund der Zeiten beanspruchen könnte, die er nach den für diesen Träger geltenden Rechtsvorschriften zurückgelegt hat. Das Formblatt wird an den bearbeitenden Träger zurückgesandt.

3.  Sind zwei oder mehr weitere, Träger beteiligt, so ergänzt jeder das ihm nach Absatz 1 übermittelte Formblatt durch Eintragung der nach den für ihn geltenden Rechtsvorschriften zurückgelegten Versicherungszeiten und sendet es an den bearbeitenden Träger zurück. Dieser übermittelt das so ergänzte Formblatt erneut den beteiligten Trägern, von denen jeder unter Berücksichtigung des Artikels 32 des Übereinkommens die nach den für ihn geltenden Rechtsvorschriften erworbenen Ansprüche feststellt und auf diesem Formblatt den Betrag der von ihm nach Artikel 33 Absatz 2, 3, 4 oder 5 des Übereinkommens berechneten Leistung sowie gegebenenfalls den Betrag der Leistung angibt, die der Antragsteller ohne Anwendung der Artikel 32 bis 36 des Übereinkommens allein auf Grund der Zeiten beanspruchen könnte, die er nach den für diesen Träger geltenden Rechtsvorschriften zurückgelegt hat. Das Formblatt wird an den bearbeitenden Träger zurückgesandt.

4.  Stellt der bearbeitende Träger fest, dass die Voraussetzungen nach Artikel 24 Absatz 2 des Übereinkommens nicht erfüllt sind, so unterrichtet er hiervon die anderen beteiligten Träger.

5.  Ist der bearbeitende Träger im Besitz aller Angaben nach Absatz 2 oder 3, so stellt er unter Berücksichtigung des Artikels 32 des Übereinkommens die nach den für ihn geltenden Rechtsvorschriften erworbenen Ansprüche fest und ermittelt den Betrag der von ihm nach Artikel 33 Absatz 2, 3, 4 oder 5 des Übereinkommens geschuldeten Leistung sowie gegebenenfalls den Betrag der Leistung, die der Antragsteller ohne Anwendung der Artikel 32 bis 36 des Übereinkommens allein auf Grund der Zeiten beanspruchen könnte, die er nach den für diesen Träger geltenden Rechtsvorschriften zurückgelegt hat.

6.  Stellt der bearbeitende Träger auf Grund der Angaben nach Absatz 2 oder 3 fest, dass Artikel 35 Absatz 2 oder 3 oder Artikel 37 Absatz 1 des Übereinkommens anzuwenden ist, so unterrichtet er hiervon die anderen beteiligten Träger.

 

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